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Zeiterfassung

Zeiterfassung im Handwerk: Was das Schweizer Arbeitsgesetz verlangt – und wie du es einfach umsetzt

Verknitterte Stundenzettel waren gestern. So erfüllst du die ArG-Pflicht zur Zeiterfassung digital und sparst Stunden an Administration.

Fabio Iseli10. Juli 20266 Min. Lesezeit
Zeiterfassung im Handwerk: Was das Schweizer Arbeitsgesetz verlangt – und wie du es einfach umsetzt

Verknitterte Stundenzettel, unleserliche Handschriften und am Ende des Monats das grosse Rätselraten: "Was hat der Müller am Dienstag eigentlich genau gemacht?" Die Zeiterfassung ist in vielen Schweizer Handwerksbetrieben ein leidiges Thema.

Dabei ist sie nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch die Basis für eine korrekte Rechnungsstellung und Nachkalkulation. In diesem Artikel klären wir, was das Schweizer Arbeitsgesetz (ArG) vorschreibt und wie du die Zeiterfassung in deinem Betrieb so einfach wie möglich gestaltest.

Die Pflicht: Was sagt das Schweizer Arbeitsgesetz?

In der Schweiz besteht eine grundsätzliche Pflicht zur Arbeitszeiterfassung. Das Arbeitsgesetz (ArG) verlangt, dass Arbeitgeber die Arbeits- und Ruhezeiten ihrer Angestellten dokumentieren. Das dient dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer.

Konkret müssen erfasst werden:

  • Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit
  • Pausen von mehr als einer halben Stunde
  • Überstunden und Ausgleich

Bei Kontrollen durch das Arbeitsinspektorat musst du diese Daten vorweisen können. Wer die Zeiterfassung vernachlässigt, riskiert Bussen.

Die Praxis: Warum Papier und Excel scheitern

Viele Betriebe versuchen, diese Pflicht mit Excel-Listen oder Papiertabellen zu erfüllen. Das führt in der Praxis zu massiven Problemen:

  1. Nachtragen aus dem Gedächtnis: Mitarbeiter füllen die Zettel oft erst am Ende der Woche aus. Die Zeiten sind dann ungenau und Projektzuordnungen fehlerhaft.
  2. Administrativer Aufwand: Jemand im Büro muss die handschriftlichen Zettel entziffern und in die Buchhaltung übertragen. Das kostet Stunden.
  3. Fehlende Kontrolle: Du hast während des Monats keinen Überblick über angefallene Überstunden oder Projektbudgets.

Die einfachste Lösung: Mobile Zeiterfassung

Die Lösung für dieses Chaos ist eine digitale, mobile Zeiterfassung. Deine Mitarbeiter haben ihr Smartphone ohnehin immer dabei – warum es also nicht als Stempeluhr nutzen?

Mit einer modernen Lösung wie der Zeiterfassung von gemeinsamDIGITAL wird der Prozess kinderleicht:

1-Klick Erfassung auf der Baustelle

Der Mitarbeiter öffnet die App, wählt das aktuelle Projekt oder den geplanten Einsatz aus und klickt auf "Start". Am Ende der Arbeit klickt er auf "Stopp". Einfacher geht es nicht.

ArG-Konformität inklusive

Gute Systeme berücksichtigen die gesetzlichen Pausenregelungen automatisch oder erinnern die Mitarbeiter daran, ihre Pausen zu stempeln. So bist du bei Kontrollen auf der sicheren Seite.

Nahtlose Integration in die Einsatzplanung

Der grösste Mehrwert entsteht, wenn Zeiterfassung und Einsatzplanung Hand in Hand gehen. Mit einsatzDIGITAL planst du die Einsätze, und die Mitarbeiter stempeln ihre Zeiten direkt auf diese Buchungen. So hast du sofort den Soll-Ist-Vergleich für deine Projekte.

Fazit: Weg mit dem Zettelchaos

Die digitale Zeiterfassung ist ein Quick-Win für jeden Handwerksbetrieb. Sie erfüllt nicht nur die gesetzlichen Vorgaben, sondern spart dir und deinem Team jeden Monat Stunden an administrativer Arbeit. Du hast saubere Daten für die Rechnungsstellung und weisst immer genau, wie rentabel deine Projekte wirklich sind.

Informiere dich jetzt über unsere digitale Zeiterfassung und mache den ersten Schritt in einen papierlosen Arbeitsalltag.

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Fabio Iseli

gemeinsamDIGITAL

Experte für Digitalisierung und Prozessoptimierung bei Schweizer KMUs. Teilt praxisnahe Tipps und Strategien für den digitalen Erfolg.

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